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Januar 2020

Aktiv gemanagte Fonds im Fokus

Aktiv oder passiv - der Mix macht's

Der Handel mit ETFs erlebt seit Jahren deutliche Zuwächse. Doch es gibt auch Vermögensverwalter, die bei ihren Anlageentscheidungen ganz bewusst auf aktiv gemanagte Aktienfonds setzen. Sie haben gute Argumente.

Sollte ich mein Erspartes in aktiv gemanagte Fonds investieren oder doch lieber kostengünstige ETFs kaufen? Die Zahl der Anleger, die die kostengünstigeren ETFs bevorzugen, wächst. Das heißt aber nicht, dass aktiv gemanagte Aktienfonds ein Auslaufmodell wären. Professionelle Finanzdienstleister, die beachtliche Mittel im Auftrag ihrer Kunden verwalten, bevorzugen oft noch jene Fonds, bei denen erfahrene Fachleute die Anlageentscheidungen treffen. Sie vertreten die Auffassung, dass es beim Investieren vor allem auf langjährige Erfahrung und eine kontinuierliche Wertentwicklung ankommt. Stimmt die langfristige Performance, spielen die Kosten eine untergeordnete Rolle.

Welche Argumente sprechen für aktiv gemanagte Fonds?

  • Erfahrene Vermögensverwalter investieren in der Regel wertorientiert.
  • Bei der Entscheidung für oder gegen ein Investment , wird nicht allein die Performance in der Vergangenheit bewertet.
  • Bei jedem Investment werden Unternehmenszahlen, Erwartungen und weitere Kriterien sorgfältig analysiert.
  • Experten erkennen ungünstige Entwicklungen und reagieren frühzeitig.

Qualität hat oberste Priorität

Dass ETFs so beliebt sind, hat ebenfalls plausible Gründe: Die Kosten sind niedrig und selbst unerfahrene Anleger können Anteile an Indexfonds mit minimalem Aufwand handeln. In der Vergangenheit haben ETFs vom anhaltenden Aufwärtstrend profitiert und langfristig orientierte Anleger erwirtschafteten mit ETFs attraktive Renditen. Die Qualität der Unternehmen spielt bei Indexfonds jedoch keine Rolle. Welches Unternehmen in einen Index aufgenommen wird, ist vor allem von der Marktkapitalisierung und der Liquidität abhängig. Aktien bestimmter Index-Unternehmen würden erfahrene Verwalter jedoch meiden, weil sie aus ihrer Sicht Risiken bergen. Bei der passiven Indexnachbildung börsengehandelter Fonds fehlt eine solche Selektion.

Was passiert in der Krise?

Das ist die entscheidende Frage, die immer häufiger diskutiert wird. ETFs sind stets voll investiert. Geraten die Kurse ins Rutschen, wird es zum Problem, dass alle ETF-Anteilseigner die gleichen Aktien im Depot haben. Das wird einen Crash verstärken. Manager, die einen Fonds aktiv verwalten, halten eine Bargeld-Reserve.

Auf diese Weise bleiben sie jederzeit liquide, um schnell auf eine Chance zu reagieren oder Anteilseigner auszuzahlen. Außerdem wird ein Crash aktive Fonds weniger hart treffen, weil Aktienkurse qualitativ hochwertiger Unternehmen erfahrungsgemäß schnell wieder steigen.

Ob ETFs, aktiv gemanagte Fonds oder ein Mix aus Beidem - als selbständiger Bankkaufmann unterstütze ich Sie gerne, die richtige Fondsauswahl für Ihre Anlagestrategie zu finden.

Lesen Sie hier den Artikel auf finanzkun.de


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