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Oktober 2019

Grundsätzliches zur Geldanlage

© Dieter Deckenbach

Geldanlage in Eigenregie, ist wesentlich einfacher als viele denken. Einige wichtige Grundsätze sollten Sie jedoch kennen, um mit Ihrem Ersparten eine attraktive Rendite zu erwirtschaften und das Risiko zu minimieren.

Spätestens seitdem viele Banken über die Einführung von Negativzinsen nachdenken, wird es höchste Zeit, sich nach Alternativen für Sparbuch und Festgeldkonten umzuschauen. Doch nicht jeder hat den Mut und das erforderliche Know-how, Anlageentscheidungen selbst zu treffen. Auf Ihre Hausbank sollten Sie sich nicht blindlings verlassen. Tests, die von Verbraucherschutzorganisationen durchgeführt werden, zeigen, dass den Bankkunden zu oft unpassende Produkte verkauft werden. Wer renditestark und auf den individuellen Bedarf zugeschnitten investieren will, sollte selbst aktiv werden und sich von einem bankenunabhängigen Berater bei seiner Geldanlage unterstützen lassen.

Die wichtigsten Regeln für private Anleger:

  • Erst Schulden tilgen, dann über die Anlage freier Geldbeträge nachdenken.
  • Strategisch handeln, immer das gesamte Vermögen im Auge behalten.
  • Möglichst langfristig anlegen, um Marktschwankungen auszugleichen und Verluste zu begrenzen.
  • Wechselspiel von Rendite und Risiko beachten.
  • Breit gestreut investieren, um die Verluste einzelner Investments mit Gewinnen aus gut laufenden Anlagen auszugleichen.
  • Bei jedem Investment auf niedrige Kosten achten, da Gebühren und Provisionen die Rendite schmälern.

1. Schritt: Analyse und Entwicklung einer Anlagestrategie

Aller Anfang ist schwer - dieses Sprichwort gilt auch für die ersten Schritte bei der Geldanlage. Doch eine maßgeschneiderte Anlagestrategie ist das Fundament jeder privaten Geldanlage. Machen Sie einen Kassensturz und überlegen Sie sich, wie viel Geld Sie regelmäßig für Ihre Altersvorsorge, den Erwerb von Wohneigentum oder den Vermögensaufbau zurücklegen können. Berücksichtigen Sie bei dieser Analyse die erworbenen Ansprüche aus privaten oder gesetzlichen Renten- oder Lebensversicherungen. Haben Sie Schulden, hat deren Tilgung Vorrang. Die eiserne Reserve für Notfälle (Fachleute empfehlen circa drei Monatsgehälter) parken Sie auf dem Termingeldkonto.

Breit gestreut und mit langem Anlagehorizont investieren

Wer Rendite erwirtschaften will, kommt nach Expertenansicht am Aktienmarkt nicht vorbei. Für private Anleger sind ETFs - das sind börsengehandelte Fonds, die Börsenindizes nachbilden - besonders empfehlenswert. Es gibt aber auch aktiv gemanagte Fonds, die die Indizes schlagen oder solche, die einfach weniger Schwankungen aufweisen.

Breit aufgestellte Aktienfonds oder ETF's auf Indizes wie der MSCI World versprechen eine attraktive Rendite bei relativ geringem Verlustrisiko, wenn Sie Fondsanteile mindestens zehn Jahre halten.

Falls Sie für das Alter vorsorgen, sollten Sie einige Jahre vor Rentenbeginn in festverzinsliche Anlageformen umschichten.

Lesen Sie diesen und weitere Artikel bei finanzkun.de

Copyright/Quelle/Zuerst erschienen bei: Dieter Deckenbach


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